Kündigung durch Vermieter (ordentlich) erstellen — kostenlos & rechtssicher für Deutschland
Ordentliche Kündigung des Mietverhältnisses durch den Vermieter — Eigenbedarf oder berechtigtes Interesse
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Was enthält der generierte Kündigung durch Vermieter (ordentlich)?
In 3 Schritten zum fertigen Kündigung durch Vermieter (ordentlich)
Daten eingeben
Füllen Sie das einfache Formular mit Ihren Angaben aus. Dauert nur 2 Minuten.
KI erstellt Dokument
Unsere KI generiert ein vollständiges, rechtssicheres Dokument für DE & AT.
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Häufige Fragen: Kündigung durch Vermieter (ordentlich)
Kündigung durch Vermieter (ordentlich): Nach welchem Recht wird das Dokument für Deutschland erstellt?
Nach deutschem Recht, insbesondere §§ 573-574c BGB, § 573 Abs. 1 BGB, § 573 Abs. 2 BGB. Wählen Sie im Formular Österreich, passt die KI „Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“ an österreichischem Recht an.
Kündigung durch Vermieter (ordentlich): Was kostet die Erstellung?
Die Erstellung ist kostenlos. Sie sehen „Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“ vorab als Vorschau und entscheiden selbst, ob Sie das fertige Dokument herunterladen möchten.
Kündigung durch Vermieter (ordentlich): Wie lange dauert die Erstellung?
In der Regel weniger als 60 Sekunden, nachdem Sie das Formular für „Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“ mit Ihren Angaben ausgefüllt haben.
Kündigung durch Vermieter (ordentlich): Brauche ich dafür einen Anwalt?
Den Entwurf erstellen Sie selbst: Aus Ihren Angaben entsteht ein vollständig ausformulierter Text zu „Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“. Ob Sie für Ihren Fall zusätzlich anwaltliche Hilfe brauchen, beurteilen wir nicht — wir sind keine Rechtsanwälte und beraten nicht. Bei strittigen oder wirtschaftlich bedeutenden Sachverhalten lassen Sie den Entwurf vor Unterschrift oder Einreichung anwaltlich prüfen.
„Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“ in Deutschland: Was Sie wissen sollten
Mit der ordentlichen Kündigung beenden Sie als Vermieter ein unbefristetes Wohnraummietverhältnis zum Ablauf der gesetzlichen Kündigungsfrist, sofern Sie ein berechtigtes Interesse haben; eine Kündigung, um eine höhere Miete zu erzielen, ist ausgeschlossen. Das Schreiben selbst beendet das Mietverhältnis, das Amtsgericht wird erst eingeschaltet, wenn der Mieter nicht auszieht.
Das muss hinein
- Die konkreten Gründe für Ihr berechtigtes Interesse, denn andere Gründe werden später nur berücksichtigt, wenn sie erst nachträglich entstanden sind.
- Bei Eigenbedarf die Person, die einziehen soll, und ihre Stellung als Familien- oder Haushaltsangehöriger.
- Bei Hinderung an wirtschaftlicher Verwertung die erheblichen Nachteile, die Ihnen drohen; die Aussicht auf eine höhere Miete bei Neuvermietung zählt nicht.
- Den Hinweis auf das Widerspruchsrecht des Mieters samt Form (Textform) und Frist (spätestens zwei Monate vor Mietende).
- Ihre eigenhändige Unterschrift; kündigt ein Bevollmächtigter, gehört die Vollmachtsurkunde dazu.
Form und Unterschrift
Die Kündigung braucht die Schriftform, also ein Schreiben mit eigenhändiger Unterschrift; eine einfache E-Mail genügt nicht, nur ein elektronisches Dokument mit qualifizierter elektronischer Signatur kann sie ersetzen. Wirksam wird die Kündigung mit dem Zugang beim Mieter, daher sollten Sie die Zustellung nachweisen können.
Häufige Fehler und ihre Folgen
- Kündigung per E-Mail oder ohne eigenhändige Unterschrift: Sie ist wegen Formmangels nichtig, das Mietverhältnis besteht unverändert fort.
- Kündigung durch einen Bevollmächtigten ohne beigefügte Vollmachtsurkunde: Der Mieter kann sie deshalb unverzüglich zurückweisen, dann ist sie unwirksam.
- Eigenbedarf oder Verwertung kurz nach dem Kauf einer Wohnung, die nach der Überlassung an den Mieter in Wohnungseigentum umgewandelt wurde: Die Kündigung scheitert, denn als Erwerber können Sie sich darauf erst drei Jahre nach der Veräußerung berufen, in per Landesverordnung bestimmten Gebieten bis zu zehn Jahre später.
Was danach passiert
Der Mieter kann in Textform bis spätestens zwei Monate vor Mietende widersprechen, wenn der Auszug für ihn eine nicht zu rechtfertigende Härte bedeutet; fehlte Ihr rechtzeitiger Hinweis, kann er das noch im ersten Termin des Räumungsprozesses tun. Bleibt der Mieter nach Ablauf wohnen, müssen Sie der Fortsetzung binnen zwei Wochen ab Kenntnis widersprechen, sonst verlängert sich das Mietverhältnis auf unbestimmte Zeit. Die Räumungsklage gehört ausschließlich vor das Amtsgericht, in dessen Bezirk die Wohnung liegt; es kann eine Räumungsfrist von insgesamt höchstens einem Jahr gewähren.
Kündigung durch Vermieter (ordentlich): Rechtsgrundlagen in Deutschland
Für Deutschland erstellt die KI „Kündigung durch Vermieter (ordentlich)“ nach deutschem Recht und berücksichtigt dabei insbesondere:
- §§ 573-574c BGB
- § 573 Abs. 1 BGB
- § 573 Abs. 2 BGB
- § 573 Abs. 3 BGB
- § 549 Abs. 2 Nr. 2 BGB
- § 573a BGB
- § 574 BGB
- § 574b BGB
- § 574b Abs. 2 BGB
- § 568 Abs. 2 BGB
Dokument-Profi ersetzt keine Rechtsberatung. Bei komplexen oder strittigen Fällen empfehlen wir eine anwaltliche Prüfung.
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