Zum Inhalt springen
⚖️

Scheidungsfolgenvereinbarung erstellen — alle Scheidungsfolgen regeln

Eine Scheidungsfolgenvereinbarung regelt Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensaufteilung und Versorgungsausgleich. Sie ist Voraussetzung für die einvernehmliche Scheidung und spart teure Gerichtsverfahren.

✓ Kostenlos✓ In 60 Sekunden fertig✓ Ohne TerminDEATRechtssicher
✨Scheidungsfolgenvereinbarung jetzt erstellen — kostenlos

Keine Anmeldung nötig · Sofort verfügbar · 100% kostenlos

Was enthält der generierte Scheidungsfolgenvereinbarung?

Sorgerecht und Umgangsrecht für Kinder
Kindesunterhalt nach Düsseldorfer Tabelle / Regelbedarfssätzen (AT)
Nachehelicher Unterhalt
Zugewinnausgleich und Vermögensaufteilung
Hinweis: Notarielle Beurkundung für Immobilien und Versorgungsausgleich

Scheidungsfolgenvereinbarung: Deutschland vs. Österreich

Die wichtigsten rechtlichen Unterschiede auf einen Blick

Thema🇩🇪 Deutschland🇦🇹 Österreich
Mindesttrennungsdauer1 Jahr (§ 1566 BGB)6 Monate für einvernehmliche Scheidung (§ 55a EheG)
AnwaltspflichtJa — Anwaltszwang vor FamiliengerichtNein — einvernehmliche Scheidung auch ohne Anwalt möglich
VersorgungsausgleichGesetzlich automatisch (§ 1587 BGB)Kein gesetzlicher Versorgungsausgleich
Kosten einvernehmlichAnwaltskosten nach Gegenstandswert (RVG), dazu GerichtsgebührenGerichtsgebühren; Anwaltshonorar frei vereinbart (§ 16 Abs. 1 RAO)

Häufige Fehler beim Scheidungsfolgenvereinbarung

✗Versorgungsausgleich in Deutschland ignorieren — Ausschluss muss notariell genehmigt werden
✗Gemeinsame Immobilien ohne Notar übertragen
✗Unterhalt zeitlich unbefristet ohne Anpassungsklausel bei Wiederheirat
✗Kinderunterhalt unter Mindestunterhalt vereinbaren — unwirksam

Nutzen Sie die Liste als Kontrolle: Der Generator formuliert den Text aus Ihren Angaben — ob Frist, Form und Inhalt für Ihren Fall stimmen, prüfen Sie vor Unterschrift oder Versand anhand dieser Punkte.

In 3 Schritten zum fertigen Dokument

1

Infos eingeben

Füllen Sie das einfache Formular mit Ihren Daten aus. Dauert nur 2 Minuten.

2

KI erstellt Dokument

Unsere KI analysiert Ihre Angaben und generiert ein vollständig individuelles, rechtssicheres Dokument.

3

Herunterladen & verwenden

Drucken Sie das Dokument aus oder speichern Sie es als PDF — sofort verwendungsbereit.

Häufige Fragen: Scheidungsfolgenvereinbarung

Was regelt eine Scheidungsfolgenvereinbarung?

Alles rund um die Scheidungsfolgen: Sorge- und Umgangsrecht, Kindesunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Aufteilung des Haushaltsgegenstands, Immobilien, Schulden, Versorgungsausgleich (Rente). Mit einer vollständigen Vereinbarung ist eine einvernehmliche Scheidung möglich.

Brauche ich einen Anwalt für die Scheidungsfolgenvereinbarung?

In Deutschland: Für die Scheidung selbst brauchen Sie mindestens einen Anwalt (Anwaltszwang vor Familiengericht). Die Vereinbarung kann ohne Anwalt geschlossen werden, für Notar-pflichtige Teile (Versorgungsausgleich, Immobilien) ist ein Notar nötig.

Wie wird das gemeinsame Haus aufgeteilt?

Möglichkeiten: Einer kauft den anderen aus, das Haus wird verkauft und der Erlös geteilt, oder Teilungsversteigerung. Wenn Kinder im Haus wohnen, kann das Gericht die Nutzung zuweisen. Eine einvernehmliche Lösung ist fast immer besser als der Rechtsweg.

Was ist der Versorgungsausgleich?

Der Versorgungsausgleich teilt die während der Ehe erworbenen Rentenansprüche hälftig auf. In Deutschland läuft er automatisch ab, kann aber im Vertrag ausgeschlossen werden (muss notariell beurkundet und familiengericht genehmigt werden).

Einvernehmliche Scheidung Österreich — was brauche ich?

Nach mindestens 6 Monaten Trennung brauchen Sie: eine schriftliche Scheidungsvereinbarung zu Vermögen, Unterhalt und (bei Kindern) Obsorge und Kontaktrecht. Beide Parteien müssen beim Bezirksgericht erscheinen. Kosten: ca. €300–500 Gerichtsgebühren.

Scheidungsfolgenvereinbarung: Rechtsgrundlagen in Deutschland

Für Deutschland erstellt die KI „Scheidungsfolgenvereinbarung“ nach deutschem Recht und berücksichtigt dabei insbesondere:

  • § 7 VersAusglG
  • § 1408 BGB
  • §§ 1626 ff. BGB
  • §§ 1601 ff. BGB
  • §§ 1569 ff. BGB
  • §§ 1372 ff. BGB
  • Vereinbarungen über Versorgungsausgleich und Immobilien müssen notariell beurkundet werden (§ 7 VersAusglG, § 1408 BGB). Das Dokument ist eine Vorlage für die Notarbesprechung.

Dokument-Profi ersetzt keine Rechtsberatung. Bei komplexen oder strittigen Fällen empfehlen wir eine anwaltliche Prüfung.

Sie brauchen „Scheidungsfolgenvereinbarung“ für Österreich? Zur Fassung für Österreich →

Bereit? Erstellen Sie Ihren Scheidungsfolgenvereinbarung jetzt.

Kostenlos starten. Keine Kreditkarte nötig. In 60 Sekunden fertig.

✨ Jetzt kostenlos erstellen