AGB Onlineshop erstellen
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Online-Shops — rechtssicher und abmahnsicher
Dokument wird nach deutschem Recht erstellt. Sie erhalten einen Entwurf auf Grundlage Ihrer Angaben, keine Rechtsberatung und keine Prüfung Ihres Einzelfalls. Bei wichtigen Angelegenheiten empfehlen wir eine Prüfung durch einen Rechtsanwalt.
AGB Onlineshop: Rechtsgrundlagen in Deutschland
Für Deutschland erstellt die KI „AGB Onlineshop“ nach deutschem Recht und berücksichtigt dabei insbesondere:
- UWG
- DDG
- TDDDG
- §§ 312 ff. BGB
- § 355 BGB
- § 36 VSBG
- § 312j BGB
- § 356a BGB
- § 312k BGB
- § 312j Abs. 2 BGB
- § 312j BGB (Button-Lösung): Ein entgeltlicher Verbrauchervertrag im Internet kommt nur zustande, wenn der Verbraucher mit der Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet – bei einer Schaltfläche nur mit der Beschriftung „zahlungspflichtig bestellen“ oder einer gleichbedeutenden eindeutigen Formulierung
- § 356a BGB: Seit 19.06.2026 muss bei online geschlossenen Fernabsatzverträgen mit Widerrufsrecht eine elektronische Widerrufsfunktion bereitstehen (Beschriftung „Vertrag widerrufen“, danach Bestätigung mit „Widerruf bestätigen“, unverzügliche Eingangsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger); sie ist nicht der Kündigungsbutton nach § 312k BGB, der nur für Dauerschuldverhältnisse gilt
- Art. 246a § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 und 11a EGBGB: Beim Verkauf von Waren an Verbraucher ist seit 27.09.2026 vor Vertragsschluss in hervorgehobener Weise die harmonisierte Mitteilung zum gesetzlichen Gewährleistungsrecht (Mindestdauer zwei Jahre) zu geben; gewährt der Hersteller eine kostenlose Haltbarkeitsgarantie für die gesamte Ware von mehr als zwei Jahren und teilt er dies dem Händler mit, zusätzlich die harmonisierte Kennzeichnung, die bei Online-Bestellungen unmittelbar vor Abgabe der Bestellung bereitstehen muss (§ 312j Abs. 2 BGB). Grundlage sind die Richtlinie (EU) 2024/825 und die Durchführungsverordnung (EU) 2025/1960
- Barrierefreiheitsstärkungsgesetz: Für Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr, die nach dem 28.06.2025 für Verbraucher erbracht werden, gelten Barrierefreiheitsanforderungen (§ 1 Abs. 3 Nr. 5 des Gesetzes); in den Geschäftsbedingungen oder auf andere deutlich wahrnehmbare Weise ist anzugeben, wie die Dienstleistung die Anforderungen erfüllt, einschließlich der zuständigen Marktüberwachungsbehörde (Anlage 3 Nr. 1 des Gesetzes). Kleinstunternehmen (weniger als zehn Beschäftigte und höchstens 2 Mio. € Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme) sind bei Dienstleistungen von den Anforderungen ausgenommen (§ 3 Abs. 3 des Gesetzes)
Dokument-Profi ersetzt keine Rechtsberatung. Bei komplexen oder strittigen Fällen empfehlen wir eine anwaltliche Prüfung.
Sie brauchen „AGB Onlineshop“ für Österreich? Zur Fassung für Österreich →
„AGB Onlineshop“ für Deutschland
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Online-Shops — rechtssicher und abmahnsicher. Mit Dokument-Profi erstellen Sie das Dokument in wenigen Minuten online — ohne Termin, ohne Wartezeit. Für Deutschland schreibt die KI nach deutschem Recht; im Formular können Sie stattdessen Österreich wählen.Das Ergebnis ist ein vollständiges, unterschriftsreifes Schriftstück.
Für Website-Betreiber, App-Entwickler und Online-Unternehmen mit digitalen Compliance-Anforderungen.
Was benötigen Sie für „AGB Onlineshop“?
Halten Sie folgende Angaben bereit — das Formular führt Sie Schritt für Schritt durch:
- Shop-Name
- Unternehmensname
- Unternehmensadresse
- E-Mail-Adresse
- Produktkategorien
- Lieferländer
- Lieferzeit
- Zahlungsmethoden
- Widerrufsrecht
Rechtssicher für DE & AT
BGB, ABGB, MRG — die KI formuliert nach dem Recht des gewählten Landes
In 60 Sekunden fertig
Formular ausfüllen, KI generiert das vollständige Dokument
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